Persönliche Stellungnahme des 1. Vorsitzenden der WisS

Persönliche Stellungnahme des 1. Vorsitzenden der WisS

Sehr geehrte Wählerschaft,

erneut wende ich mich in einer „Persönlichen Erklärung“ an Sie. Gestern erreichte die WisS die Nachricht, dass Bicanca Tschinda ihre Bereitschaft, für die WisS zu kandidieren, zurückgezogen hat.

Diese Entscheidung wurde einseitig und ohne vorherige Aussprache getroffen.
Nach Erko Sturm der zweite Fall. Dieser überraschte die WisS ebenso, da es im Vorfeld klare Absprachen gab.

Die Sichtweise der WisS ist klar und gradlinig.
Sämtliche Kandidaten wurden im Vorfeld bewusst ausgesucht und es wurden natürlich dazu auch Gespräche geführt. Es waren ehrliche und offene Gespräche, so auch mit B.T. Ihre Bedingung, nicht der WisS beizutreten, wurde mitgetragen. Ihr Schwerpunktthema sind und waren die Berliner Bäder Betriebe. Außerparteiliches Fachwissen sollte die spätere Fraktionsarbeit verstärken.
Es war jedoch nie im Gespräch, dass Frau B.T. die Ausrichtung der WisS vorgibt.

Frau B.T. wurde auf der Wahlversammlung, auf meinen Vorschlag hin, einstimmig gewählt. Leider stellte sich dann schnell heraus, das Frau B.T. zunächst aus Krankheitsgründen, dann ohne Begründung an keinem Termin der WisS teilnahm. Einladungen, Telefonate, Nachrichtenhinterlegungen blieben fast zu 100 % unbeantwortet.

Drei verantwortliche Mitglieder der WisS haben versucht, den Kontakt zu erhalten. Gegebenfalls werden wir diesen Nachrichtenverkehr offen legen, um die Falschheit Ihrer Behauptungen zu belegen. Die hierfür „RECHTLICHE“ Prüfung läuft.

Keineswegs wurde Frau B.T. ausgegrenzt oder eingeengt. Nahezu lächerlich ist somit die Behauptung des Tagesspiegels, die WisS hätte mit dem Kärcher gearbeitet.

Warum hat sich Frau B.T. nie an mich gewandt, um etwaige Probleme aus dem Weg zu räumen? Ihre persönliche Vorstellung konnte, aufgrund von fehlenden Unterlagen, nicht veröffentlich werden und schon gar nicht mit unabgestimmten politischen Forderungen. So etwas gibt es nirgends.

Nein, man wendet sich an die Presse und diesgenau zu einem Zeitpunkt, wo die WisS mit einer Stellungnahme nicht mehr reagieren kann, weil der nächste Newsletter erst nach der Wahl erscheint.

Hinzu kommt: Warum hat der Tagesspiegel sich nicht die Meinung der WisS dazu geholt? Arbeitet man jetzt so bei der Zeitung? Erst einmal Behauptungen aufstellen und schauen was passiert oder wollte man der WisS erneut bewusst Schaden zufügen, wie im Fall Erko Sturm? Auch hier: Warum ruft ein Kreisvorsitzender der SPD mitten in der Bezirkswahlversammlung den Kandidaten der WisS an, damit sein Schatten Jürgen Jänen mit dem Handy den angeblichen Beweis erbringen will, bei der Vorstellung der WisS wäre es nicht mit rechten Dingen zugegangen?

Alles nur reine Zufälle? Warum läuft der Herr Saleh durch Spandau und erzählt das schlechte Märchen, er hätte mich aus der SPD geworfen, was selbst er nicht könnte?

Hier wird deutlich Stimmung gemacht gegen einen neuen Politikstil. Gegen diese Angriffe werden wir uns zu wehren wissen. Die Kandidaten der WisS leisten gute Arbeit und haben diese Spielchen bestimmt nicht verdient.

Ach, übrigens wurde auch versucht, zwei weitere Mitglieder der WisS zurück zur SPD zu ziehen. Diese widerstanden dem „Honigangebot“ des Kreisvorsitzenden und seiner Nachläufer.

Bitte schenken Sie der WisS am 26.09. über die Bezirksliste mit der Nummer 57 ihr Vertrauen.

Wir werden Sie nicht enttäuschen.

Jürgen Kessling (als Vorstand der WisS)

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