PM: Vertrauter Salehs steht hinter Putin

PM: Vertrauter Salehs steht hinter Putin

Tausende Tote in der Ukraine. Millionen von geflüchteten ukrainischen Zivilisten. Bombardierungen von Krankenhäusern und Wohnsiedlungen. Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine kennt nur unvorstellbares Leid.

Christian Hass, selbst tätig in der Spandauer SPD und langjähriger Vorsitzender der Spandauer SPD-Fraktion, hat scheinbar mit all dem Leid kein Problem. Der enge Vertraute des Co-Vorsitzenden der SPD Berlin, Raed Saleh, hat in einem Beitrag auf Facebook kundgetan, dass er „jede Handlung der russischen Föderation“ unterstütze. Gleichzeitig bezeichnete er Kommentatoren auf Facebook, die den Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine verurteilten, als „Feinde der russischen Föderation“.

Jürgen Kessling, Vorsitzender der Wählerinitiative Soziales Spandau (WisS), verurteilt den Kommentar von Hass scharf. „Einen Angriffskrieg auf einen souveränen Staat öffentlich zu verteidigen ist schon unerhört. Aber all die Folgen des Krieges, die zerrissenen Familien, die hingerichteten Menschen, die zerstörten Wohnhäuser zu verteidigen, das ist schlicht unfassbar.“

Man könne ein Freund Russlands sein, so Kessling weiter, „dennoch ist es eine Schande, die Kriegsverbrechen vom russischen Präsidenten Wladimir Putin so zu verharmlosen und all das Leid der ukrainischen Zivilbevölkerung komplett zu ignorieren.“

Im Namen der WisS forderte Kessling die Spandauer SPD dazu auf, geeignete Maßnahmen einzuleiten, um auf diese Schande eines angeblichen Sozialdemokraten angemessen zu reagieren.

Jürgen Kessling und Marion Thoma (als Vorstand der WisS)

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